Durchblick im Change-Alarm:
Die Ausbildung Change Management & Organisationsberatung

In der Ausbildung »Change Management & Organisationsberatung«
bekommen Sie einen klaren Blick auf Veränderungsprozesse in Organisationen, eine Schatztruhe an praktischen Tools und ein tiefes Verständnis für mikropolitische Machtspiele und Organisationskulturen.

Termine & Anmeldung
Ihre Ansprechpartnerin
Nadine Kabashi
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Nächster Ausbildungsstart

Juli 2020
Augsburg
ausgebucht
September 2020
Augsburg
wenige Plätze

Auf einen Blick

Auf einen Blick

Zielgruppe

Praktiker*innen, die in Organisationen intern Verantwortung tragen oder diese beraten, z.B. Manager*innen, Führungskräfte, Inhaber*innen von Stabsstellen, Projektleiter*innen, HR-Verantwortliche, Personalentwickler*innen, Organisationsentwickler*innen und Change-Agents, auch externe Berater*innen.

Die Ausbildung ist für Sie dann besonders geeignet, wenn …

  • … innerhalb Ihres Aufgabenspektrums die Beratungs- und Veränderungskompetenz zunehmend an Bedeutung gewinnt.
  • … Sie Neu-Entwicklungen initiieren, planen, politisch durchsetzen und passgenau umsetzen müssen.
  • … Sie umfassenden Veränderungsprozessen Ihres Unternehmens ausgesetzt sind, innerhalb derer Sie IhreHandlungsfähigkeit und Ihren Einfluss erfolgreich verteidigen bzw. strategisch nutzen wollen.
  • … Sie als Organisationsentwickler*in oder Managementtrainer*in extern Firmen beraten und anstehende
    Changeprojekte kompetent begleiten wollen.
  • … wenn Sie über den Tellerrand Ihres Unternehmens hinausblicken wollen, sich von Meistern ihres Fachs inspirieren
    lassen und mit Ihren Ausbildungskollegen Ihr professionelles Netzwerk erweitern wollen.

Umfang

  • Umfang: 5 Präsenzmodule à 2 Tage plus 6 Online-Halbtage (insgesamt 13 Tage), sowie 4 Peergruppentreffen
  • Dauer: ca. 10 Monate
  • Individuelles Feedback
  • Ausbildung zertifiziert durch den Qualitätsring Coaching und Beratung (QRC)
  • Die Ausbildungsgruppe umfasst max. 12 Teilnehmer*innen (Mindestanzahl: 8)

 

Zertifizierung

Die Ausbildung ist zertifiziert durch den Qualitätsring Coaching und Beratung (QRC).

Kosten

  • Firmenkunden und Unternehmen: 5.900,— € zzgl. MwSt.
    Privatkunden erhalten 15% Rabatt:
    5.105,— € zzgl. MwSt. (= 6.017,52 € inkl. MwSt.)
    In der Teilnahmegebühr ist die Tagungspauschale von 600,— € (10 x 60,— €) bereits enthalten.
  • Für Selbstzahler ist Ratenzahlung möglich. Fragen Sie uns!
  • Bei rechtzeitiger Anmeldung erhalten Sie 5% Frühbucher-Rabatt
 (Termine siehe Infopaket).
  • Die Tagungspauschale enthält:
    • Mittagessen (als 3-Gang-Lunch-Menü inkl. 1 alkoholfreies Kaltgetränk und 1 Kaffee)
    • Kaffee- und Teepausen, Pausensnacks, Tagungsgetränke, Obst)
    • Alkoholfreie Tagungsgetränke im Seminarraum
  • Übernachtungskosten sind nicht erhalten.

 

Die Weiterbildung ist durch den Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. zertifiziert

Ziele & Methoden

Ziele & Methoden

Im Fokus steht das wirksame Handeln innerhalb von Organisationen. Im Vergleich zur individuellen oder der Teamberatung zeichnet sich diese Organisationsperspektive durch eine wesentlich größere Komplexität aus, die ihre ganz eigenen Regeln nach sich zieht. Wir haben es mit sozialen, technischen und geschäftlichen Dynamiken zu tun, mit unterschiedlichen Interessen, mit funktionalen Notwendigkeiten und vielfach verschlungenen Entscheidungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsprozessen. Diese sinnvoll, wirksam und souverän zu begleiten ist der Erfolgsknackpunkt in Veränderungsprozessen und ein zentrales Ziel dieser Ausbildung.

Durch die Ausbildung werden Sie …

  • … Ihre Arbeitsweise innerhalb des Kontextes Organisation professionalisieren, insbesondere im Hinblick auf die interne oder externe Beratung in Veränderungsvorhaben.
  • … Ihre Diagnosekompetenz und Ihr Interventionsrepertoire erweitern.
  • … spezifische Tools kennenlernen und sie für Ihre eigenen Fragestellungen anwenden.
  • … sich mit Grundlagen, Theorien und Modellen auseinandersetzen, die sich als hilfreich für das Verständnis von Organisationsdynamiken erwiesen haben.
  • … sich mit Ihrem eigenen Interventions- und Beratungsstil auseinandersetzen, die dahinter liegenden Handlungen sowie Ihre spezifische Kompetenz reflektieren und profilieren sowie Ihren Standort und Ihre Ziele innerhalb Ihres Arbeitskontextes klären.

 

Methoden

Die Ausbildung erfolgt praxisnah anhand der spezifischen Fragen und Fälle der Teilnehmer*innen. In jedem Modul wird ein inhaltliches Schwerpunktthema den roten Faden bilden, an dem entlang Kurz-Inputs zu zentralen Themenstellungen gegeben und Tools vorgestellt werden. Die Instrumente werden an den eigenen Organisationsthemen oder Veränderungsvorhaben der Teilnehmer durchdekliniert und auf Praxistauglichkeit für den eigenen Betrieb geprüft. Exemplarische Fallbeispiele aus der konkreten Organisations- und Beratungspraxis der Teilnehmer können dabei bearbeitet werden. So entsteht eine Vernetzung von Wissen — firmen- und branchenübergreifend — und die seltene Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Perspektiven und Arbeitsweisen Erkenntnisse für die eigene Praxis zu gewinnen. Erweiterte Spielräume und neue Handlungsmöglichkeiten kommen so in den Blick.

Arbeitsweisen

  • Input zu Themenstellungen, Modellen und Theorien
  • Übung und Anwendung von Diagnose- und Interventionstools an eigenen Praxisfällen
  • Supervision und Arbeit an Fallbeispielen aus der eigenen Beratungs- und/oder Organisationspraxis der Teilnehmer

Das generelle Ziel der Entwicklung von Change-Kompetenz erfolgt auf den Ebenen:

  • Themenkompetenz: Wissen, Modelle, Theorien
  • Beratungskompetenz: relevante Schlüsselfragen, Diagnose- und Interventionskompetenz, Settings, Methoden, Tools
  • Selbstkompetenz: Selbst-Bewusstheit, Haltung, Rollenreflexion

Wirkungsvolle und souveräne Beratung basiert auf dem dynamischen Wechselspiel dieser Ebenen, die sich in allen Modulen der Ausbildung wiederfinden.

Inhalte

Inhalte

In jedem Modul bietet ein Schwerpunktthema den roten Faden, an dem entlang Kurz-Inputs zu zentralen Themen gegeben und Tools vorgestellt werden. Die Instrumente werden an den Organisationsthemen und Veränderungsvorhaben der Teilnehmer durchdekliniert und auf Praxistauglichkeit geprüft.

Peergruppen

Die Peergruppen gründen sich im ersten Modul und treffen sich selbstorganisiert für jeweils einen halben Tag zwischen den weiteren Modulen. Inhalte der Peergruppentreffen sind die vertiefte Behandlung von Inhalten und Themen aus dem vorangegangenen Modul. Zudem erfolgen hier Vorstellungen weiterführender Literatur und Erarbeitung von Fragestellungen für das nächste Modul.

Reflexionsarbeit

Die Teilnehmer*innen übernehmen im Rahmen des Curriculum-internen Wissensmanagements eine eigene Reflexionsarbeit und stellen diese im Laufe der Ausbildung zur Diskussion. Die Entscheidung für Thema und Präsentationszeitraum erfolgt in Modul 1.

Mögliche Reflexionsarbeiten sind:

  • ein Werkstattbericht über ein eigenes Change(teil)-projekt
  • eine Organisationsdiagnose über das Unternehmen eines anderen Teilnehmenden
  • die Vorstellung von 1—3 interessanten und selbst erprobten Change-Tools

 

Modul 1
Change Complexity — Auftragsklärung und Diagnoseformen … unterwegs in unübersichtlichem Gelände

Zu Beginn geht es um die Annäherung an die aktuelle Situation in Unternehmen, die wachsende Komplexität der inneren und äußeren Systeme und Dynamiken. Veränderung ist heute der unternehmerische Normalfall. Was als »Change-Prozess« bezeichnet wird hat sich gewandelt, ebenso das Changemanagement. Es werden klassische, systemische und agile Ansätze vorgestellt und ihre spezifischen Stärken diskutiert. Im dynamischen Feld von Veränderungsnotwendigkeit, bestehenden Strukturen und spezifischen Kulturen, von hard und soft facts, von widerstreitenden Zielen und operativem Druck, kommt den Auftragsklärungen eine besondere Bedeutung zu. Spezifische Diagnoseformen werden vorgestellt und ihre Anwendungsfelder diskutiert. Dieses Modul soll den Blick für die Komplexität der unterschiedlichen Organisationskontexte öffnen und gleichzeitig intelligente Fragestellungen und Tools vorstellen, mit deren Hilfe sich Überblick und Handlungsfähigkeit
gewinnen lassen.

  • Setup, Kennenlernen und Arbeitsweise
  • Change – früher und heute Komplexitätsmanagement
  • Auftragsklärung Diagnoseformen
Modul 2
Steuerung und Dynamik — Veränderungskonzepte und Change-Architekturen … nie überrschungsfrei, aber händelbar

In diesem Modul liegt das besondere Augenmerk auf der Frage, wie sich Veränderungsprozesse strukturieren — also auch kontrollieren — lassen, wie dabei aber gleichzeitig Platz für das Neue möglich wird, wie sich Energie und positive Dynamik für Change-Projekte mobilisieren lassen. Im Unterschied zu Projektmanagement muss Change Management immer auch die Öffnung und das »Neue« zulassen, gleichzeitig muss der Prozess dennoch gut gemanagt werden, zeitliche und finanzielle
Ressourcen müssen passen und Beteiligte orientiert sein über die anstehenden Schritte. Die verschiedenen Stakeholder und Key-Player sind unterschiedlich anzusprechen; ob und wie sie beteiligt werden (können), muss gut überlegt und kreativ gestaltet werden. Dies alles beinhaltet eine gute Konzeption von Veränderungs-Architekturen: sie ermöglicht Steuerung wie Energetisierung; sie ist gelenkig genug, um innerhalb des Prozesses immer wieder nachzujustieren. Und vor allen Dingen
geht dabei vor lauter Planung nicht die Offenheit verloren, die es in jedem Veränderungsprozess anzuregen — und auszuhalten!

  • Phasen von Veränderung Unterschiedliche Kategorien von Changeprozessen (Basisprozesse)
  • Wesentliche Strukturelemente gelingender Change-Architekturen
  • Präsentation und Reflexion einer Organisationsdiagnose
Modul 3
Handwerk und Kunst — Settings, Interventionen und Tools … viel ist möglich, aber möglichst viel hilft nicht immer

Jetzt richtet sich der Blickwinkel auf einzelne Settings und Interventionen innerhalb der Gesamtkomposition des Veränderungsprozesses. Wir untersuchen ausgewählte Veranstaltungsformate, deren innere Dramaturgie sowie einzelne ausgewählte Methoden und Tools. Es geht um die Passung von Rahmen und Inhalt, um die richtige Balance
von Aktion und Reaktion, von Push und Pull, von Zulassen und Eingreifen — und natürlich um Widerstände jedweder Coleur. Die auftauchenden Dilemmata, Konflikte und Widerstände sind von hohem Nutzen für die Bewertung des eigeschlagenen Weges und der kluge Umgang mit ihnen der Schlüssel zum Erfolg.

  • Basissetting Workshop: Bestandteile erfolgreicher Workshop-Designs
  • Methoden- und Tool-Sharing (von klassisch bis agil)
  • Bedeutung und Nutzen von Widerständen
Modul 4
Virtual Facilitation — Online-Moderation … digital präsent

Online-Meetings und Workshops werden in Zukunft fester Bestandteil von Change-Prozessen sein. Für lebendige und effektive Online-Meetings, ist aber nicht nur der sichere
Umgang mit verfügbaren Technologien wichtig. Zu schnell hören Teilnehmer in Online-Meetings nur mit einem Ohr zu, während sie eigentlich etwas anderes machen. In
diesem Modul lernen Sie, Meetings und Workshops exakt vorzubereiten und zielorientiert zu leiten. Sie erfahren und üben die wesentlichen Instrumente der Online-
Moderation und stärken durch praxisbezogene Übungen Ihre Moderationskompetenz.

  • Grundlagen und Instrumente virtueller Moderation
  • Visualisierung zur Beteiligung und Fokussierung der Teilnehmer
  • Teamgefühl und Zugehörigkeit online herstellen
  • Moderationsmethoden in den einzelnen Moderations-Phasen
  • Umgang mit Spannungen in der Gruppe
  • Moderation der eigenen Praxisfäll
Modul 5
Macht und Mikropolitik— Wirksamkeit in Unternehmenskulturen … einflussreich werden macht Spaß

Mag in einem Expertenteam noch so sehr die Sache im Vordergrund stehen — in einer Organisation hat die politische Dimension stets eine große Bedeutung. Sachlogik
und professionelle Argumentationen können dabei in den Hintergrund geraten. Sich auf dieser mikropolitischen Ebene strategisch klug zu verhalten, erfordert zum Teil
ganz neue Kompetenzen. Welche politischen »Spiele« gespielt werden, hängt dabei ganz entscheidend von der jeweiligen Unternehmenskultur ab. Diese zu verstehen und
sich richtig in ihr zu bewegen wird zur zentralen Machtfrage — mit anderen Worten: ist entscheidend für die eigene Wirksamkeit und den Gestaltungsspielraum. Dieses Modul
beleuchtet die persönlichen Interessen innerhalb von Systemen und die damit verbundenen Dynamiken. Es stärkt den eigenen politisch-strategischen Instinkt und klärt den Blick auf verwinkelte Spielzüge.
Der Paradigmenwechsel von der Sach- zur Machtebene

  • Formen der Macht und Mikropolitik in Organisationen
  • Die 4 wesentlichen Schritte für mehr Einfluss in Organisationen
  • Persönliche Strategien der Einflussnahme
  • Präsentation und Reflexion einer Organisationsdiagnose
Beraterwerkstatt

Präsentation und Reflexion von Teilnehmer-Werkstattberichten über ein eigenes Change-(Teil-)Projekt

Modul 6
Kontakt und Kompetenz — Beraterpersönlichkeit und Perspektivenwechsel … was zählt und wie es weitergeht

In diesem Modul rückt das Beraterhandeln von der Auftragsklärung bis zur Design-Entwicklung in den Fokus und wird im Rahmen eines eintägigen Planspiels bearbeitet und aus einer Gesamtperspektive heraus reflektiert. Berater*innen, Beratungssystem (Aufraggeber und Berater*innen) und Keyplayer aus dem Kundensystem agieren aus ihren jeweiligen Rollen und Perspektiven heraus. Kooperation und Ideen-Konkurrenz in der Design-Entwicklung, Arbeit unter Zeitdruck und bei unvollständigem Kenntnisstand, der ständige Wechsel zwischen Beziehungs- und Sachebene in der Präsentation und die Perspektivübernahme unterschiedlicher Player aus dem Kundensystem werden beispielhaft erprobt und reflektiert.

  • Die Konzeptentwicklung: Von der Auftragsklärung bis zum Design
  • Der Auftritt vor Kunden: Vom richtigen Fragen und klugen Präsentieren
  • Perspektivenwechsel: die Interessen der verschiedenen Keyplayer
  • Präsentation und Reflexion einer Organisationsdiagnose Abschluss und Ausblick

Trainer

Trainer

Theresia Volk
>
Schwerpunkte: Change Management Top Executive Coaching Führung, Macht und Mikropolitik
Viola Zintl
>
Schwerpunkte: Organisationsentwicklung, Nachfolgeprozessberatung in KMUs, Team- und Führungskräfteentwicklung, Einzelcoaching
Prof. Dr. Andreas Bergknapp
>
Schwerpunkte: Coaching von Führungskräften, Karriereberatung, Stress- und Emotionsbewältigung, Teamsupervision, Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Organisationskulturanalyse, Change Management & Organisationsentwicklung
Raimund Schöll
>
Schwerpunkte: Führungs-, Kommunikations- und Krisencoaching, Change Management und Organisationsentwicklung, Emotionsbewältigung, Moderation, Teamentwicklung und Teamcoaching, Konflikt-Coaching in Unternehmen
Michael Stiegler
>
Schwerpunkte: Change Management, Organisations- & Strategieentwicklung, Purpose Driven Intrapreneurship, Team & Leadership Coaching, Startup Mentoring, Agilität & New Work
Thorsten Schlaak
>
Schwerpunkte: Teamentwicklung, Einzel- und Team-Coachings, Workshop- und Konferenzgestaltung, Agile Konzeption, Begleitung von nachhaltigen Veränderungsprozessen, Purpose-Entwicklung und strategische Ausrichtung
Werner Gill
>
Schwerpunkte: Top Executive Coaching, Konfliktmanagement, Prozessbegleitung bei Veränderungsprojekten und Organisationsentwicklung, Change Management im internationalen Kontext
Hagen Schurbohm
>
Schwerpunkte: Facilitating Change, Beratung und Begleitung in Veränderungsprozessen und Kulturwandel, Workshop-Moderation, Großgruppenmoderation, Teamentwicklung und –begleitung, Coaching, Mediation, Trainings

Termine & Ort

Termine & Ort

Kursstart: Juli 2020

ausgebucht
Modul 1
01.—03. Juli 2020
Modul 2
06.—08. Oktober 2020
Modul 3
09.—11. November 2020
Modul 4
27.—29. Januar 2021
Modul 5
01.—03. März 2021
Kursort: Hotel Kloster Holzen (Allmannshofen)

Kursstart: September 2020

freie Plätze
Modul 1
22.-23. September 2020
Theorie-Input
22. Okt. 2020 (15-18 Uhr) Online
Modul 2
24.-25. November 2020
Modul 3
20.-21. Januar 2021
Modul 4
11.-12. & 18. März 2021
Modul 5
14.-15. April 2020
Beraterwerkstatt
11. Mai 2021 (9-13 Uhr) online
Modul 6
22.-23. Juni 2021
Modul 9
Kursort: Hotel Kloster Holzen (Allmannshofen)